Fälle aus? Hier gibt es einige Schritte zu befolgen, um sein RAID wieder zum Laufen zu bekommen.
Im folgenden Beispiel haben wir ein RAID1 mit den Laufwerken /dev/sda und /dev/sdb. Die Festplatten sind in drei primäre Partitionen unterteilt:
<co... llt die zweite Festplatte - /dev/sdb - aus. Um einen Ersatz einzubauen, nehmen wir zuerst die defekte Platte aus dem laufenden R...
mdadm /dev/md1 -r /dev/sdb3
</code>
Danach können wir die defekte Platte austauschen (evtl. muss das System heruntergefahren werden). Nach dem Wechsel müssen wir das Partitionslayou
e eingebaut. Da Debian derzeit nicht in Raid5 booten kann, ist das OS auf einem Raid1, deren Spiegelung auch auf der defekten Platte lag. Das Wiederherstellen ging (nach Partitionieren der neuen Platte problemlos mit ''mdadm /dev/md0 -a /dev/sdb1''. Nach 5 Minute... ption.
</code>
Jedoch sollte das Raid nun beginnen, selbsttätig mit dem Wiederherstellen/Syncen der Partition zu beginnen. Tat es aber nicht. dmesg hat auch eine Fehlermel... raded array for /dev/md1''.
Bei mir hat es geholfen, das Raid komplett zu stoppen, dann manuell den start erzwingen. Das Rebuild hat sofort begonnen.
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[root@or
mmengesetzt. Du kannst allerdings auch die einzelnen Partitionen selbst angeben, die zu deinem Raid gehören. Das wäre dann // sudo mdadm --assemble /dev/md0 ... 3 Platte eine Swap-Partition erstellt. Diese
beiden logischen LWs laufen nicht über LVM, das Raid5 schon,
Das Raid5 ist al... nächst muss mit «mdadm -D /dev/md?» ermittelt werden, welche der beiden Platten eigentlich defekt ist. Auch die Ausgabe von «dmesg» kann dabei hilfreich sein. Anhand dieser Angaben sollte es möglich sein, die defekte Platte physikalisch zu lokalisieren (SCSI-ID, IDE-Kanal, ...) und auszutauschen.